Studium und Praxis des Prinzips
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Einführung

7-Tages · Seminar zum Göttlichen Prinzip
Einführung
Glück
Unglück
Menschliches Streben
  • Alle Menschen streben danach, glücklich zu werden und Unglück zu vermeiden.
  • Von den alltäglichen Anliegen einzelner Personen bis hin zu den großen Ereignissen, welche den Verlauf der Geschichte bestimmen, ist alles menschliche Handeln ein Ausdruck des Strebens nach immer größerem Glück.
  • Auf welche Weise entsteht dann Glück? Menschen empfinden Freude, wenn ihr Verlangen erfüllt wird.
Freude
Das Böse
Das Gute
Verlangen
Unglück
Ursprüngliches Gemüt
Umstände
  • Das Wort „Verlangen” wird jedoch häufig nicht in seiner ursprünglichen, positiven Bedeutung aufgefasst,
  • weil unter den heute herrschenden Umständen unser Verlangen eher zum Bösen als zum Guten neigt.
  • Begehren, die Unrecht zur Folge haben, entspringen nicht dem Ursprünglichen Gemüt eines Menschen. Das Ursprüngliche Gemüt ist sich sehr wohl bewusst, dass solche Begehren ins Unglück führen.
  • Daher weist es übles Verlangen von sich und strebt nach dem Guten. Menschen setzen ihr Leben daran und sind zu jedem Risiko bereit, um die Freude zu erleben, die ihr Ursprüngliches Gemüt befriedigt.
Der Fall
Böses Gemüt
Das Gute
Glück
Unglück
Üble Gelüste
Ursprüng- liches Gemüt
Widerspruch
Destruktiver Zustand
  • In jedem Menschen begegnen wir einem großen Widerspruch. In ein und demselben Individuum treffen zwei völlig gegensätzliche Tendenzen aufeinander:
  • das Ursprüngliche Gemüt im Streben nach dem Guten
  • und das Böse Gemüt mit seinen üblen Gelüsten.
  • Zwischen diesen beiden tobt ein bitterer Kampf; sie verfolgen genau entgegengesetzte Ziele.
  • Jedes Wesen, das mit einem solchen inneren Widerspruch behaftet lebt, ist zum Untergang verurteilt.
  • Mit diesem Widerspruch versehen, lebt die Menschheit ständig am Abgrund der Selbstzerstörung.
Wissenschaft
Religion
Äußere Unwissenheit
Äußeres Wissen
Innere Unwissenheit
Inneres Wissen
  • Vom Anfang der Geschichte bis heute suchen die Menschen unablässig nach der Wahrheit, die beide Arten der Unwissenheit beseitigt und durch sicheres Wissen ersetzt.
  • Religion ist der Pfad, auf dem die Menschheit nach innerer Wahrheit sucht.
  • Durch die Wissenschaft bemüht sie sich um äußere Wahrheit.
  • Religion und Wissenschaft sind, jede in ihrem Bereich, die Methoden der Wahrheitsfindung mit dem Ziel, Unwissenheit zu überwinden und Wissen zu erlangen.
  • Religion und Wissenschaft, die sich der Aufgabe verschrieben haben, die beiden Bereiche menschlicher Unwissenheit zu beseitigen, haben im Verlauf ihrer Entwicklung scheinbar unvereinbare und gegensätzliche Positionen bezogen.
Wissenschaft
Neue Wahrheit
Religion
Das Gute verwirk- lichen
Äußere Unwissenheit
Äußeres Wissen
Innere Unwissenheit
Inneres Wissen
  • Damit die Menschheit die beiden Aspekte der Unwissenheit endgültig ablegen und das Gute, wonach das Ursprüngliche Gemüt verlangt, vollständig verwirklichen kann, muss irgendwann in der Geschichte eine neue Form der Wahrheit kommen,
  • die Religion und Wissenschaft miteinander versöhnen und die Probleme beider in wechselseitiger Ergänzung lösen kann.
Einheit
Menschheit
Neue Welt
Gefallene Menschen
Ursprünglicher Status
Religionen Ideologien Philosophien
  • Die neue Wahrheit sollte der Menschheit eine neue Welt eröffnen.
  • Diese Wahrheit muss alle historischen Religionen, Ideologien und Philosophien umarmen und sie zur Einheit führen können.
  • Die neue Wahrheit sollte die gefallenen Menschen anleiten, ihren ursprünglichen Status wiederzugewinnen.
Reverend Sun Myung Moon
  • Gott hat einen Menschen auf diese Erde gesandt, um die grundlegenden Probleme des menschlichen Lebens und des Universums zu lösen. Sein Name ist Sun Myung Moon.
Vollendetes Glück:
Erstens: Resultierende, materielle Welt
Zwei große Wege der Lösungssuche
Allmacht der Wissenschaft, materielle Errungenschaften
  • Auf der Suche nach Lösungen für die grundlegenden Fragen des menschlichen Lebens können wir zwei große Wege erkennen.
  • Auf dem ersten betreiben Menschen ihre Suche in der resultierenden, der materiellen Welt.
  • Jene, die diesen Weg in dem Glauben an seine absolute Überlegenheit gehen, fallen vor den Erfolgen einer hoch entwickelten Wissenschaft auf die Knie. Sie sind stolz auf die Allmacht der Wissenschaft und ihre materiellen Errungenschaften.
  • Dennoch bleibt zu fragen, ob wir vollendetes Glück einzig auf der Grundlage äußerer Umstände erfahren können, die unseren Körper zufrieden stellen.
  • Wissenschaftlicher Fortschritt mag uns zu einer angenehmen Umgebung verhelfen, in der wir uns an großen Reichtümern und Wohlstand erfreuen. Aber kann das alles die geistige Sehnsucht des inneren Selbst wirklich stillen?
  • Geradeso wie ein gesunder Körper von einem gesunden Geist abhängt, findet der Körper nur dann seine ganze Freude, wenn der Geist zufrieden ist.