Studium und Praxis des Prinzips
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Christologie

7-Tages · Seminar zum Göttlichen Prinzip
Christologie
Gott
Heiliger Geist
Jesus
Gefallene Menschen
Lehre von der Neugeburt
Lehre von der Trinität
Fragen der Christologie
Verwirrung in christlicher Lehre und Glaubenspraxis
  • Zum Bereich der Christologie gehören Themen wie die Trinität (Dreieinigkeit), die sich auf das Verhältnis von Gott, Jesus und dem Heiligen Geist bezieht,
  • sowie die Neugeburt (Wiedergeburt) und die Beziehung zwischen Jesus, dem Heiligen Geist und den gefallenen Menschen.
  • Bis heute sind die Kontroversen um diese Lehren nie eindeutig beigelegt worden.
  • Im christlichen Glauben gibt es daher immer noch erhebliche Verwirrung.
  • Der Schlüssel zu diesen Themen liegt im Verständnis um den ursprünglichen Wert des Menschen.
Abschnitt 1

Der Wert eines Menschen, der den Zweck der Schöpfung verwirklicht hat

Gott
Körper
Geist
Wahrer Mensch
Einheit
•Göttliches Wesen
•Tempel Gottes (1 Kor 3,16)
•Erfährt das Herz Gottes
Beziehung der polaren Wesenszüge zwischen Gott und vollkommenem Menschen
  • Man kann die Beziehung zwischen Gott und einem vollkommenen Menschen mit der Beziehung zwischen den polaren Wesenszügen einer Person vergleichen, also zwischen Geist und Körper.
  • Wie zwischen Geist und Körper einer wahren, gottbezogenen Person eine untrennbare Einheit besteht,
  • ist die Einheit zwischen Gott und einem wahren Menschen, die gemeinsam eine Vier-Positionen-Grundstruktur bilden, unzerstörbar.
  • In dieser Verbindung erfährt der Mensch das Herz Gottes als seine eigene Wirklichkeit.
  • Dieser reife Mensch wird Tempel Gottes, in dem Gott ständig wohnen kann,
  • und er wird ein göttliches Wesen annehmen.
Mensch
Mt 5,48
Himmlischer Vater
„Ihr sollt vollkommen sein, wie es auch euer himmlischer Vater ist.“
Vollkommener Mensch: göttlicher Wert
  • Jesus meinte diesen Zustand der Vollkommenheit, als er sagte: „Ihr sollt also vollkommen sein, wie es auch euer himmlischer Vater ist.“ (Mt 5,48)
  • Also sehen wir, dass ein Mensch, der den Zweck der Schöpfung verwirklicht hat, einen göttlichen Wert, vergleichbar mit dem Wert Gottes, besitzt.
Gott
Freude
Mensch
Charakter
Zweck, zu dem der Mensch geschaffen wurde
Vollkommener Mensch: einzigartig
Polare Wesenszüge Gottes
Offenbart polare Wesenszüge
  • Zweitens: Betrachten wir den Wert eines Menschen aus der Perspektive des Zwecks, zu dem er geschaffen wurde.
  • Gott schuf die Menschen, um mit ihnen Freude zu teilen.
  • Jeder Mensch besitzt einen einzigartigen Charakter als Individuum.
  • Unabhängig von der Zahl der auf Erden geborenen Menschen, und seien es noch so viele Milliarden, werden keine zwei von ihnen jemals genau die gleiche Persönlichkeit besitzen.
  • Jeder Mensch ist substanzieller Objektpartner Gottes und offenbart einen spezifischen Aspekt der polaren Wesenszüge Gottes.
  • Daher kann im gesamten Universum nur diese Person diesen spezifischen Aspekt in Gott zur Freude bewegen.
  • Jeder Mensch, der den Schöpfungszweck erfüllt hat, ist daher im gesamten Kosmos ein einzigartiges Wesen.
  • In diesem Sinne können wir das Wort Buddhas verstehen: „Im Himmel und auf Erden bin ich als ein einzigartiger Mensch gewürdigt.“
Kosmos
Geistiges Selbst
Physisches Selbst
Geistige Welt
Physische Welt
•Mittler zwischen beiden Welten
•Beinhaltet den Kosmos
•Regiert das gesamte Universum
Beziehung des Menschen zum Universum
Vollkommener Mensch: kosmischer Wert
  • Drittens: Betrachten wir den Wert eines Menschen hinsichtlich seiner Beziehung zum Universum.
  • Eine Person, die den Zweck der Schöpfung verwirklicht hat, kann das gesamte Universum regieren.
  • Mit Menschen als Mittlern treten die Geistige Welt und die Physische Welt zueinander in Beziehung.
  • Ein Mensch, der den Zweck der Schöpfung verwirklicht hat, beinhaltet daher alle Wesensmerkmale des Kosmos.
  • Darum wird der Mensch auch Mikrokosmos genannt.
  • Aus diesem Grund ist ein Mensch ebenso wertvoll wie der gesamte Kosmos.
Abschnitt 2

Jesus und der Mensch, der den Zweck der Schöpfung verwirklicht hat

Jesus
(Gen 3,24)
(Offb 22,14)
Gefallener Adam
Baum des Lebens
Baum des Lebens
Menschheitsgeschichte
Vollkommener Mensch
Vorsehung der Wiederherstellung
Vollendeter Adam
2.1 Der vollendete Adam, Jesus und die Wiederherstellung des Baumes des Lebens
  • Die Menschheitsgeschichte ist die Geschichte der Vorsehung der Wiederherstellung.
  • Ihr Ziel ist die Errichtung des Himmelreiches auf Erden, sobald der im Garten Eden verlorene Baum des Lebens am Ende der Geschichte wiedergewonnen wird.
  • Hätte Adam das Schöpfungsideal verwirklicht, wäre er zum Baum des Lebens geworden und nach ihm all seine Nachfahren gleichermaßen.
  • Doch Adams Fall vereitelte Gottes Willen und seither hofft die gefallene Menschheit, zu Bäumen des Lebens wiederhergestellt zu werden.
  • Da ein gefallener Mensch sich nie aus eigener Anstrengung vollständig wiederherstellen kann, muss ein Mensch, der das Ideal der Schöpfung verwirklicht hat, als Baum des Lebens kommen und alle Menschen mit sich verbinden.
  • Jesus ist der Baum des Lebens, von dem die Bibel spricht.
  • Hätte Adam das Ideal der Vollkommenheit, symbolisiert durch den Baum des Lebens im Garten Eden, verwirklicht, wäre er mit Jesus, symbolisiert durch den Baum des Lebens in der Offenbarung des Johannes, soweit identisch, als dass beide das Schöpfungsziel verwirklichten.
  • Beide hätten dann den gleichen Wert.
Verloren (Gen 3,24)
Jesus
Schöpfungs- ziel verwirklicht
Wiedergewonnen (Offb 22,14)
Vollendeter Adam
Schöpfungs- ziel verwirklicht
Baum des Lebens
Jesus = vollendeter Adam
  • Hätte Adam das Ideal der Vollkommenheit, symbolisiert durch den Baum des Lebens im Garten Eden, verwirklicht,
  • wäre er mit Jesus, symbolisiert durch den Baum des Lebens in der Offenbarung des Johannes, soweit identisch, als dass beide das Schöpfungsziel verwirklichten.
  • Beide hätten dann den gleichen Wert.
Jesus
Vollkommener Mensch
Wert Jesu
Wert eines vollkommenen Menschen
2.2 Jesus, die Menschen und die Erfüllung des Zwecks der Schöpfung
Jesus = vollkommener Mensch
  • Ein reifer Mensch ist vollkommen, wie Gott vollkommen ist. Er hat das gleiche göttliche Wesen wie Gott und ist daher unendlich wertvoll.
  • Er ist im ganzen Kosmos einzigartig.
  • Darüber hinaus ist er genauso wertvoll wie der gesamte Kosmos.
  • Es gibt keinen größeren Wert als den eines Menschen, der das Schöpfungsideal verwirklicht.
  • Das ist der Wert Jesu, der den höchsten vorstellbaren Wert erreicht hat.
Gott
Körper
Gott
Geist
Jesus
Joh 14,9-10
Zweites Selbst Gottes
Zweites Selbst des Geistes
„Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen ...“
2.3 Ist Jesus Gott selbst?
  • Als Philippus Jesus bat, ihm Gott zu zeigen, sagte Jesus: „Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen. Wie kannst du sagen: Zeig uns den Vater? Glaubst du nicht, dass ich im Vater bin und dass der Vater in mir ist?“ (Joh 14,9-10)
  • Es wird von Jesus berichtet: „Er war in der Welt und die Welt ist durch ihn geworden, aber die Welt erkannte ihn nicht.“ (Joh 1,10)
  • Jesus sagte auch: „Amen, Amen, ich sage euch: Noch ehe Abraham wurde, bin ich.“ (Joh 8,58)
  • Ausgehend von diesen Bibelworten haben viele Christen geglaubt, Jesus sei Gott, der Schöpfer.
  • Jesus kann ohne weiteres Gott genannt werden, weil er als ein Mensch, der den Zweck der Schöpfung verwirklicht hat und in Einheit mit Gott lebt, ein göttliches Wesen besitzt. Dennoch ist er nicht Gott selbst.
  • Die Beziehung zwischen Gott und Jesus kann man analog zur Beziehung von Geist und Körper verstehen.
  • Weil der Körper ein substanzieller Objektpartner des Geistes ist, dem Geist ähnelt und in Einheit mit ihm handelt, kann er als zweites Selbst des Geistes aufgefasst werden; doch er ist nicht der Geist selbst.
  • Dementsprechend kann Jesus, der mit Gott eins und Seine Inkarnation ist, als zweites Selbst Gottes verstanden werden; aber er ist nicht Gott.
  • Es ist wahr, dass, wer Jesus sah, als jemand bezeichnet werden kann, der Gott gesehen hat. (Joh 14,9-10) Aber Jesus wollte damit nicht sagen, dass er Gott selbst sei.
Gott
Wort
Jesus
Schöpfer
Joh 1,10
Schöpfung
„Die Welt ist durch Jesus geworden.“
Völlig reife Person
Durch das Wort geschaffen (Joh 1,3)
Jesus ist nicht der Schöpfer selbst
Inkarnation des Wortes (Joh 1,14)
  • Die Bibel nennt Jesus das Fleisch gewordene Wort. (Joh 1,14) Damit ist gemeint, dass Jesus die Inkarnation des Wortes ist, also ein Mensch, in dem das Wort zum Leben kommt.
  • Alle Dinge, so steht es geschrieben, sind durch das Wort erzeugt und die Welt ist durch Jesus gemacht worden. (Joh 1,3; 1,10) Daher kann man Jesus als den Schöpfer bezeichnen.
  • Alle Elemente des Universums sind in einer völlig reifen Person enthalten und schwingen in Einklang mit ihr. In diesem Sinne kann man sagen: Das Universum wird durch ein vollkommenes menschliches Wesen geschaffen.
  • Ferner wollte Gott, dass die Menschen Schöpfer und Herren der Schöpfung sein sollten. Dazu stattete Er sie mit dem Charakter und den Kräften des Schöpfers aus.
  • Sobald die Menschen ihre Verantwortung erfüllt haben und vollkommen geworden sind, sollten sich diese Schöpfungskräfte verwirklichen.
  • Aus dieser Perspektive betrachtet, bestätigen diese Verse unsere Sicht von Jesus als Mensch, der den Zweck der Schöpfung verwirklicht hat; sie sagen nicht aus, dass Jesus der Schöpfer selbst ist.
Abschnitt 3

Jesus und die gefallenen Menschen

Gott
Jesus
Jesus
Alle Dinge (Engel)
Keine Ursprüngliche Sünde (kein Eindringen Satans)
Erlebte Gottes Herz
Herrschaft über alle Dinge und Engel
Verstand Gottes Willen vollständig
  • Jesus, der mit dem vollen Wert einer Person, die den Zweck der Schöpfung verwirklicht hat, kam, wurde „alles zu Füßen gelegt“. (1 Kor 15,27)
  • Jesus ist ohne Ursprüngliche Sünde und hat nichts in sich, was es Satan ermöglicht, in ihn einzudringen.
  • Jesus verstand Gottes Herz und Willen vollständig.
  • Er erlebte auch Gottes Herz als seine eigene Realität in seinem täglichen Leben.
Gott
Gefallener Mensch
Alle Dinge (Engel)
Gefallener Mensch
Schaut zu Engeln und allen Dingen auf
Kann Gottes Willen und Herz nicht ergründen
Mit Ursprünglicher Sünde (Angriff Satans)
  • Der Wert einer gefallenen Person ist in keiner Weise vergleichbar mit dem Wert einer wahren Person, die den Zweck der Schöpfung verwirklicht hat.
  • Der gefallene Mensch ist vielmehr auf eine so niedrige Stufe gesunken, dass er zu den Engeln aufschaut, die doch als seine Diener geschaffen worden waren.
  • Ein gefallener Mensch mit der Ursprünglichen Sünde trägt in sich eine Bedingung, durch die ihn Satan angreifen kann.
  • Eine gefallene Person kann Gottes Herz und Willen nicht vollständig ergründen. Bestenfalls kann sie einen Schimmer davon erhaschen.
Gott
Jesus
Gefallener Mensch
•Neu geboren
(Gutes Kind)
Wahrer Mensch
•Frei von der Ursprünglichen Sünde
  • Ein gefallener Mensch kann seinen ursprünglichen Wert gar nicht erlangen, solange er in einem gefallenen Zustand bleibt.
  • Wird er jedoch geistig und physisch durch Jesus als Wahre Eltern wieder geboren,
  • wird er zu einem guten Kind, frei von der Ursprünglichen Sünde.
  • Er wird zu einer wahren Person wiederhergestellt, die wie Jesus den Zweck der Schöpfung verwirklicht.
Abschnitt 4

Neugeburt und Trinität

Eva
Gott
Adam
Eva
Sündige Kinder
Fall
Gute Kinder
Wahrer Vater
Adam
Sündiger Vater
Sündige Mutter
Satan
Wahre Mutter
Neugeburt
Neu geboren
4.1.1 Jesus und der Heilige Geist in ihrer Mission, die Neugeburt zu bringen
  • Jesus sagte: „... Wenn jemand nicht von neuem geboren wird, kann er das Reich Gottes nicht sehen.“ (Joh 3,3)
  • Neugeburt heißt, ein zweites Mal geboren zu werden. Warum müssen gefallene Menschen neu geboren werden?
  • Hätten Adam und Eva das Schöpfungsideal verwirklicht und wären zu Wahren Eltern der Menschheit geworden, so hätten sie guten Kindern ohne Ursprüngliche Sünde das Leben geschenkt und das Himmelreich auf Erden errichtet.
  • Doch Adam und Eva fielen, wurden sündige Eltern und brachten sündige Kinder hervor, die diese Hölle auf Erden errichteten.
  • Daher müssen gefallene Menschen neu geboren werden – als Kinder ohne Ursprüngliche Sünde.
Gott
Gute Kinder
Heiliger Geist
Wahrer Vater
Jesus
  • Ohne Eltern können wir nicht geboren werden.
  • Eltern, die selbst die Ursprüngliche Sünde haben, können keine guten Kinder ohne Ursprüngliche Sünde hervorbringen. Es ist sicherlich unmöglich, in der gefallenen Menschheit Eltern ohne Sünde zu finden.
  • Diese Eltern müssen vom Himmel kommen. Jesus kam in der Position dieser Eltern vom Himmel.
  • Er kam als Wahrer Vater, um gefallenen Menschen Neugeburt zu gewähren, indem er sie zu guten Kindern machte, die von der Ursprünglichen Sünde gänzlich befreit und fähig sind, das Himmelreich auf Erden zu errichten.
Gott
Gute Kinder
Heiliger Geist
Wahrer Vater
Jesus
Wahre Mutter
(Joh 3,5)
  • Doch ein Vater allein kann keine Kinder zur Welt bringen.
  • Eine Wahre Mutter ist ebenso notwendig wie ein Wahrer Vater, damit gefallene Kinder zu wahren Kindern neu geboren werden können.
  • Der Heilige Geist kam als die Wahre Mutter.
  • Darum sagte Jesus zu Nikodemus, keiner könne ins Reich Gottes eingehen, es sei denn, er werde wieder geboren durch den Heiligen Geist. (Joh 3,5)
Eva
Gott
Adam
Logos
Personifizierter Objektpartner
4.1.2 Jesus und der Heilige Geist und die polaren Wesenszüge des Logos
•Objektpartner Gottes (Joh 1,1)
•Polare Wesenszüge
•Vernunft-Gesetz, das Wort
  • Der Begriff Logos entstammt dem Griechischen und bedeutet „Vernunft-Gesetz“ oder „das Wort“.
  • Die Bibel lässt erkennen, dass der Logos ein Objektpartner Gottes (Joh 1,1) und in einer wechselseitigen Beziehung mit Ihm verbunden ist.
  • Da Gott als Subjektpartner des Logos mit polaren Wesenszügen existiert, sollte der Logos als Sein Objektpartner auch polare Wesenszüge haben.
  • Adam und Eva, die personifizierten Objektpartner Gottes als Sein Ebenbild, wurden aus den polaren Wesenszügen des Logos getrennt geschaffen.
Eva
Gott
Adam
Heiliger Geist
Wahrer Vater
Jesus
Wahre Mutter
Zweiter Adam
Zweite Eva
Baum des Lebens
Wahrer Vater
Wahre Mutter
Baum der Erkenntnis von Gut und Böse
  • Hätte Adam als Mann das Schöpfungsideal verwirklicht und wäre er zum Baum des Lebens geworden,
  • und hätte Eva als Frau das Schöpfungsideal erfüllt und wäre zum Baum der Erkenntnis von Gut und Böse geworden,
  • so wären beide zu Wahren Eltern der Menschheit geworden.
  • Sie hätten Gottes Drei Große Segen erfüllt und das Reich Gottes auf Erden errichtet.
  • Weil sie fielen, wurde die Welt stattdessen zu einer irdischen Hölle.
  • Um der gefallenen Menschheit die Neugeburt zu ermöglichen, kam Jesus als der zweite Adam, der Wahre Vater der Menschheit, dessen Mission durch den Baum des Lebens symbolisiert wird.
  • Sollte dann nicht auch die Wahre Mutter der Menschheit, die zweite Eva, mit jener Mission gekommen sein, die durch den Baum der Erkenntnis von Gut und Böse symbolisiert wird?
  • Es ist der Heilige Geist, der als Wahre Mutter kam, um den gefallenen Menschen Neugeburt zu geben.
Wir
Gott
Heiliger Geist
Jesus
1 Kor 12,3
Geistiger Wahrer Vater
Geistige Wahre Mutter
Neues Selbst: geistige Neugeburt
4.1.3 Geistige Neugeburt durch Jesus und den Heiligen Geist
  • Wenn wir an Jesus als den Erlöser glauben,
  • dank der Inspiration des Heiligen Geistes,
  • empfangen wir die Liebe der geistigen Wahren Eltern, die durch das Geben und Empfangen zwischen Jesus als geistigem Wahren Vater und dem Heiligen Geist als geistiger Wahrer Mutter erzeugt wird.
  • Durch diese Liebe wird uns neues Leben gegeben,
  • und unser Geist wird als neues Selbst wieder geboren.
  • Dies ist geistige Neugeburt.
Gott
Heiliger Geist
Jesus
Einheit
Trinität
4.2 Die Trinität
  • Jesus und der Heilige Geist, die als Objektpartner Gottes Seine polaren Wesenszüge getrennt verkörpern, stehen vor Ihm, um den Zweck der Schöpfung zu erfüllen.
  • Sie vereinigen sich durch ein Geben und Empfangen, das auf Gott ausgerichtet ist, und bilden die Vier-Positionen-Grundstruktur.
  • Gott, Jesus und Heiliger Geist werden also eins, und diese Einheit ist die Trinität.
Eva
Gott
Adam
Sündiger Vater
Gute Kinder
Heiliger Geist
Wahrer Vater
Sündige Mutter
Sündige Kinder
Jesus
Satan
Wahre Mutter
Trinität mit Gott
Trinität mit Satan
Trinitäten mit Gott und mit Satan
  • Wären Adam und Eva nicht gefallen, sondern hätten diese Trinität mit Gott gebildet, wären sie zu Wahren Eltern geworden und hätten wahre Kinder hervorgebracht; und so hätten ihre Nachkommen auch zu guten Ehefrauen und Ehemännern mit Gott im Mittelpunkt heranwachsen können.
  • Doch als Adam und Eva fielen, bildeten sie stattdessen eine Vier-Positionen-Grundstruktur mit Satan als Mittelpunkt.
  • Sie formten, in anderen Worten, eine gefallene Trinität mit Satan.
  • Ihre Nachfahren fuhren fort, Trinitäten mit Satan zu errichten und schufen so eine korrupte und unmoralische Gesellschaft.
Eva
Gott
Adam
Gott
Gute Kinder
Braut
Gute Kinder
Wiederkehrender Christus
Geistiger Wahrer Vater
Geistiger und physischer Wahrer Vater
Geistige und physische Wahre Mutter
Geistige Wahre Mutter
Geistige Neugeburt
Geistige und physische Neugeburt
Trinität auf Erden
Geistige Trinität
Geistige und vollkommene Trinitäten
  • Jesus und der Heilige Geist konnten in ihrer Einheit mit Gott nur eine geistige Trinität errichten. Sie konnten nur die Mission geistiger Wahrer Eltern erfüllen.
  • Daher haben Jesus und der Heilige Geist gläubigen Menschen als ihren geistigen Kindern geistige Neugeburt geschenkt und auf diese Weise geistige Trinitäten mit Gott gegründet.
  • Christus muss im Fleisch wiederkehren und seine Braut finden.
  • Sie werden auf Erden eine vollkommene Trinität mit Gott bilden und geistig und physisch Wahre Eltern werden.
  • Sie werden den gefallenen Menschen sowohl geistig wie physisch Neugeburt geben, ihre Ursprüngliche Sünde beseitigen und sie befähigen, mit Gott im Mittelpunkt hier auf Erden Trinitäten zu gründen.
Gott
Ehefrau
Ehemann
Kinder
Neu geborener Mann
Neu geborene Frau
Errichtung des Himmelreiches auf Erden
Errichtung von Vier-Positionen-Grundstrukturen
  • Wenn gefallene Menschen zu dem Punkt wiederhergestellt werden, an dem sie wahre Vier-Positionen-Grundstrukturen mit Gott im Zentrum errichten können,
  • werden sie letztlich fähig sein, das Himmelreich auf Erden zu errichten, wo Gottes Drei Große Segen erfüllt sind.